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S-Boote in der Kriegsmarine 1935 - 1945

Verlust "S 226"

Boot vom Typ S 100 (hier "S 198") - Bild: Archiv Förderverein

Das Boot "S 226" unter dem Kommando von Lt.z.S. Heinrich von Glasenapp,das zusammen mit "S 170" aus Travemünde ausgelaufen war, wurde nach einem Bombenangriff durch die RAF SQN 193 mit 12 Typhoon i B-Maschinen 10 sm südöstlich Fehmarn am 03.05.1945 im Kriegstagebuch (KTB) der Seekriegsleitung (SKL) als vermisst geführt. Das Boot wurde am 06.05.1945 vor der Südküste Lolllands selbstversenkt. Die Überlebenden des Bombenangriffs  (19 von 23 Mann) konnten unter Führung ihres Kommandanten mit den verbliebenen unversehrten Rettungsmitteln bei Kramnitse an Land gehen und sich bei der Polizei in Nakskov melden. 

Im Frühjahr 2012 richteten die dänischen Behörden eine Tauchverbotszone um die Position 54°39,700' N 11°11,800' E ein, die sie nach Bergung von Munition aus dem Wrack und vom Meeresboden um das Wrack herum wieder aufhoben.

Herr Reinhard Öser von der Interessengruppe

 Marine Research Germany 

hat das Wrack betaucht und uns Bilder von diesen Tauchgängen gesandt.

Hecksektion "S 226"

Hinteres Ende des Stb-Torpedorohrs

Bb-Torpedorohr mit geschlossener Bugklappe

Brunnen für die vordere 20mm-Flak

 

Brunnen für vordere 20mm-Flak

Back von "S 226"

Back von "S 226"