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  S-Boote der Kriegsmarine

 

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Mast-Kennzeichen der S-Boote in der Kriegsmarine

 

Die von der Reichsmarine in die Kriegsmarine übernommenen Boote hatten zunächst die Mast-Kennzeichen der Reichsmarine übernommen. Nach welchen Gesichtspunkten die Markierungen vergeben und auch geändert wurden ist nicht bekannt.

 Die von der Reichsmarine in die Kriegsmarine übernommenen S-Boote waren zunächst wie folgt markiert:

Boot Markierung
S 1 Zwei nach unten offene Winkel
S 2 Nach oben offener Winkel
S 3 Zwei nach oben offene Winkel
S 4 Andreaskreuz; aber auch nach oben offener Winkel
S 5 Andreaskreuz
S 6 Nach unten offener Winkel
S 7 Unbekannt
S 8 Nach unten offener Winkel
S 9 Andreaskreuz; aber auch nach unten offener Winkel
S 10 Nach oben offener Winkel; aber auch ohne Markierung
S 11 Zwei Andreaskreuze; aber auch zwei nach oben offene Winkel
S 12 Nach unten offener Winkel
S 13 Zwei nach unten offene Winkel
S 14  Andreaskreuz; aber auch zwei nach oben offene Winkel
S 15 Zwei Andreaskreuze
S 16 - S 17 Unbekannt
S 18 Zwei Andreaskreuze
S 19 - S 26 Unbekannt

Die 1. Schnellbootshalbflottille in Kiel - Foto: Archiv Förderverein

"S 1" einlaufend Travemünde - Foto: Archiv Förderverein

"S 2" auslaufend Kolberg - Foto: Archiv P. Jancke

"S 4" auslaufend Kieler Förde - Foto: Archiv Förderverein

"S 5" auf See - Foto: Archiv Förderverein

"S 5" in einer Zeitschrift als Reklame für Hans-Still-Motorenfabrik

"S 9" in Travemünde" - Foto: Archiv Förderverein

S-Boote bei Lürssen - Foto: Archiv Förderverein

"S 9" und "S 11" - Foto: Archiv Förderverein

"S 9", "S 10" und "S 11" an der Pier (dahinter "S 13", "S 14", "S 15" und "S 12")  - Foto: Archiv Förderverein

"S 12" und "S 13" - Foto: Archiv Förderverein

"S 14" - Foto: PK-Aufnahme

"S 14" in der Ostsee - Foto: Archiv Förderverein

"S 14" und "S 15" in Worms - Foto: Archiv Förderverein

"S 18" - Foto: PK-Aufnahme

S-Boote im Bauhafen der Lürssen-Werft - Foto: Archiv Lürssen